Christlich Demokratische Union Deutschlands

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Ortsverband Mannheim Innenstadt/Jungbusch

Ortsverband Mannheim Innenstadt/Jungbusch

 HomeHome  KontaktKontakt  ImpressumImpressum

 

Aktuelles

Service

Über uns

Bezirksbeiräte

CDU-Newsletter

Herzlich willkommen

Internetseite des Ortsverbandes Mannheim Innenstadt/Jungbusch

Aktuelles

 

Innenstadt/Jungbusch: CDU-Ortsverband frönt in der Zwickerstube der Fasnacht / Gute Stimmung

Christdemokraten mit närrischer Kapp auf dem „Kopp“

 

Markus Schmidt (stellvertretender Ortsvorsitzender), Katja Mayer (Pressereferentin Lindenhof), „Hexe“ Dr. Ingeborg Dörr (Ortsvorsitzende Lindenhof)

 

Auch in diesem Jahr zeigten sich die Mitglieder des CDU-Ortsverbands Mannheim Innenstadt/Jungbusch närrisch, als in der Zwickerstube der traditionelle Kappenabend gefeiert wurde. „Auf Tradition lege ich Wert“, lachte Hermina Hammerand.

Es sei zwar erst die zweite Veranstaltung dieser Art. Aber sie gehe ganz stark davon aus, dass man auch in den kommenden Jahren weiter hier zusammenkomme, wie die Organisatorin erklärte. „Wir sind ein aktiver Ortsverband mit über 100 Mitgliedern, die eben auch mal lustig sind“, deshalb habe sie im vergangenen Jahr die Idee zu einem Fastnachtsabend der CDU aufgegriffen und in die Tat umgesetzt. Eingeladen sind aber nicht nur Parteimitglieder, sondern jeder, der mitfeiern möchte, darf kommen“,, wie Hammerand betonte.

Den instrumentalen Auftakt in eine lange Nacht übernahmen die Musiker der Tanzband MonteCarlo, die den Besuchern trotz der kleinen Räumlichkeiten der Kneipe nach einem Begrüßungssekt ordentlich einheizten. Mit von der Partie war auch Büttenredner Hans Schmidt. Der war aus Ludwigshafen über den Rhein gekommen, um als Bruder Kachelmann seine Pointen zu streuen. Gute Laune verbreitete ebenfalls Liedermacher Wolfgang Danner.

Nachdem das Stadtprinzenpaar Marco I. und Eva-Marta I. eine närrische Visite in den Quadraten eingelegt hatte, um ihren Segen an die lustige Runde weiterzureichen, konnte gar nichts mehr schief gehen.“Die Leut haben mitgemacht und getanzt bis weit nach Mitternacht“, freute sich Hermina Hammerand über einen gelungenen Kappenabend, der im nächsten Jahr in die dritte Runde gehen darf.

jba, Mannheimer Morgen, Lokalteil Mitte, 1.Februar 2012

 

 

CDU Innenstadt/Jungbusch und KPV-Kreisverband

 

Gemeinsame Nikolausfeier zum Jahresausklang

 

 

 

Die Ortsvorsitzenden Christian Kirchgässner (Innenstadt) und Christian Stalf (Neckarstadt) und Organisatorin Hermina Hammerand

 

 

 

 

Auf Einladung des CDU-Ortsverbands Innenstadt/Jungbusch und des Kreisverbands der KPV kamen am 6. Dezember die Mitglieder beider Gliederungen erneut zur gemeinsamen Nikolausfeier zusammen. Wieder einmal war die Zwickerstube in E 3 bis auf den letzten Platz gefüllt, als das für seine hervorragende Qualität bekannte Martinsgansgericht serviert wurde.

 

Ihre kurzen Ansprachen nutzten Ortsvorsitzender Christian Kirchgässner und KPV-Kreisvorsitzender Christian Stalf zu einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Nach dem für die CDU ungünstigen Ausgang der Landtagswahl im März muss die Partei in einer gemeinsamen Anstrengung das bei der Wählerschaft verloren gegangene Vertrauen wieder zurückgewinnen. Dieses Ziel soll in der nächsten Zukunft durch Sacharbeit und mehr Bürgernähe erreicht werden. So konnten wir bei der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 mit guten Argumenten überzeugen und mit einem landesweiten Erfolg die Fortführung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts erreichen. In den nächsten Jahren stehen wichtige Stadtentwicklungsmaßnahmen in der Innenstadt, aber auch auf den freiwerdenden Flächen nach Abzug der US-Truppen (Konversion) an, die von der CDU konstruktiv begleitet werden. Christian Kirchgässner betonte die Bedeutung guter Umgangsformen innerhalb der Partei. Nur so konnte im Ortsverband trotz Differenzen in Sachfragen eine zwischenmenschlich stets angenehme Arbeitsatmosphäre hergestellt werden.

 

Bei seinem Auftritt als Nikolaus verteilte Klaus Kräft, während er selbst verfasste Begleitkommentare in Reimform vortrug, symbolträchtige Geschenke an die Vorstandsmitglieder. Nach dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern mit Gitarrenbegleitung von Madeleine Schumacher bedankten sich Christian Stalf und Christian Kirchgässner bei Hermina Hammerand für die Vorbereitung und Durchführung des stimmungsvollen und heiteren Abends sehr herzlich mit einem Strauß Blumen.

 

Christian Kirchgässner 

 

 

Innenstadt/Jungbusch: CDU lud zum Oktoberfest

 

Spenden für Therapie

 

 

Marion Schneid

 

Überraschungsgast Marion Schneid MdL (links) kurz vor dem Fassanstich

 

 

 

Die Unterstützung eines Leukämiepatienten aus Rumänien-sie stand beim zweiten Oktoberfest, zu dem der CDU Ortsverband Innenstadt-Jungbusch unter Vorsitz von Christian Kirchgässner eingeladen hatte, im Mittelpunkt Gastgeberin Hermina Hammerand, Mitglied des Vorstands, und als Donauschwäbin einst in Rumänien geboren, bat Parteifreunde zum zünftigen Beisammensein mit Weißwurst, Bier und Brezeln in ihren Garten im Stadtteil Neckarau.

 

Hermina Hammerand hat über die rumänisch-orthodoxe Kirche in Mannheim von der Erkrankung eines ehemaligen Redakteurs des dortigen Fernsehsenders gehört und erfahren, dass die Familie inzwischen ihre gesamte Habe verkauft hat, um die erste Behandlungsserie im Mannheimer Universitätsklinikum finanzieren zu können. Weitere Therapien sollen folgen. Doch dafür fehlt das Geld. So freute sich Hermina Hammerand statt über Mitbringsel über kleine Spenden für den schwerkranken Landsmann.

 

Gast aus Ludwigshafen

Bei strahlendem Wetter zählen zu den Gästen Bürgerdienstleiterin Patricia Popp, einige Vorsitzende der Mannheimer Ortsverbände und als Überraschungsgast Marion Schneid, seit dem Frühjahr Landtagsabgeordnete in Rheinland-Pfalz. Die Ludwigshafenerin nutzte die Gelegenheit, die bestehenden Parteikontakte über den Rhein hinweg, der keine Grenze sein sollte, zu intensivieren. Im nächsten Jahr soll das Oktoberfest in Neckarau, das das vor allem dem Austausch der Mitglieder untereinander dient, zum dritten Mal stattfinden-und damit eine Tradition begründen.

 

Text: Ute Bechtel-Wissenbach, Artikel im Mannheimer Morgen vom 7.Oktober 2011

 

 

 

 

Es ist etwas los im Busch

 

OV Innenstadt/Jungbusch beim Jungbuschfest

 

 

 

Stadtteilfest+Jungbusch

 

Martin Krummhaar, Thorsten Portisch, Markus Schmidt, Christian Kirchgässner und Hermina Hammerand am CDU Waffelstand

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Ortsverband Innenstadt/Jungbusch wieder am traditionellen Stadtteilfest im Jungbusch. Kurzfristig wurde uns die Möglichkeit angeboten, den beliebten Waffelstand vom Wohnheim Haus Bethanien zu übernehmen. Diese Einrichtung der Evangelischen Kirche hatte durch die Teilnahme am gleichzeitig stattfindenden Tag der Diakonie diesmal abgesagt.

 

Insgesamt 11 Mitglieder des Ortsvorstandes, verteilt auf zwei Schichten, beteiligten sich am Betrieb unseres Standes. Hermina Hammerand hatte noch in einer Nachtschicht 50 Liter Teig zubereitet und in große Eimer gefüllt. Mit drei Waffelautomaten ausgerüstet gelang es Frau Hammerand, unter besonders tatkräftiger Unterstützung durch ihre Tochter Ann-Katrin und Frau Prof. Dr. Angela Kräft, über 300 leckere Waffeln zu backen.

 

Ausgestattet mit neuen Hemden in unterschiedlichen Farben mit dem Aufdruck „CDU Innenstadt/Jungbusch  Bunter als Sie denken“ wurde der fast vollzählig anwesende Ortsvorstand von den Festbesuchern als hoch motiviertes Team wahrgenommen. Ergänzt wurde der Auftritt durch die Verteilung von Faltblättern, in denen der Ortsvorstand sich selbst präsentiert und seine Ziele vorstellt. Mit dieser Aktion soll vermittelt werden, dass sich bei uns Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Berufstätigkeit und Wesensart hinter gemeinsamen politischen Überzeugungen versammeln. Nach den guten Erfahrungen auf dem Jungbuschfest werden wir diese Werbelinie noch weiterentwickeln, um in Zukunft noch mehr Bürgerinnen und Bürger unmittelbar anzusprechen. Gegen 20.15 Uhr ging nach über acht Stunden Einsatz ein für die CDU überaus erfolgreicher Tag zu Ende.

 

 

 

 

 

Kappenabend ein voller Erfolg

 

 

 

Kappenabend

 

Landtagskandidat Claudius Kranz, Joachim Schäfer, Organisatorin Hermina Hammerand und Franz Barth (von rechts nach links)

 

 

 

Prinz Oliver I. von Rat und Tat

 

Prinz Oliver I. von Rat und Tat mit seiner

Prinzessin Manuela I.

 

 

Es war Punkt 19.11 Uhr, als Alleinunterhalter Joachim Schäfer in die Tasten griff und mit traditionellen Mannheimer Liedern in der bis auf den letzten Platz besetzten Zwickerstube den Kappenabend des Ortsverbandes Innenstadt/Jungbusch eröffnete. Das breite musikalische Repertoire und die flotte Moderation von Joachim Schäfer sorgten ab der ersten Minute für eine vergnügliche Stimmung, die auch die letzten Karnevalsmuffel ansteckte. Viele Teilnehmer waren mit originellen Kostümen verkleidet und zum Teil nicht wiederzuerkennen. So kam Schatzmeister Martin Krumhaar mit einer blonden Perücke als „Martin Langhaar“, Frau Dr. Dörr gab die „Hexe vom Lindenhof“ und Juliane Litters erschien als Marienkäfer.

 

Kaum waren die ersten Lieder verklungen, traf das Stadtprinzenpaar mit Gefolge zu einem kurzen Aufenthalt ein. Prinz Oliver I. von Rat und Tat sowie Prinzessin Manuela I. freuten sich über die tolle Atmosphäre und überreichten ihre Orden an die Festorganisatorin Hermina Hammerand und den Ortsvorsitzenden Christian Kirchgässner. Während sich das Prinzenpaar wieder auf den Weg zu den nächsten Terminen machte, wurde das Programm in Anwesenheit des CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Claudius Kranz und des Zweitkandidaten Egon Manz mit Büttenreden fortgesetzt. Dabei nahm Katastrophenprinz Franz Barth die politische Aktualität aufs Korn, der bekannte Interpret Hans Schmitt aus Ludwigshafen richtete seine Rede mehr auf anwesende Einzelpersonen aus. Aus den eigenen Reihen traten Frau Dr. Dörr, Hermina Hammerand sowie Markus Hilbert von der Jungen Union mit ihren Beiträgen auf. Zu später Stunde sorgte Bänkelsänger Wolfgang mit seinen humorvoll-geistreichen, nicht immer jugendfreien Texten dafür, dass die Heiterkeit bis weit nach Mitternacht erhalten blieb bis die letzten begeisterten Gäste den Heimweg antraten.

 

Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei Joachim Schäfer, der die positive Grundmelodie des Abends bewirkt hat, und bei den vielen Besuchern, die mit ihrer Fröhlichkeit zum Gelingen beigetragen haben. Besonders hervorzuheben ist der unermüdliche Einsatz von Hermina Hammerand. Ohne ihre tagelange Vorbereitung mit viel Organisationstalent und Improvisationsvermögen wäre es nicht möglich gewesen, diese Veranstaltung innerhalb von zwei Wochen auf die Beine zu stellen.

 

Christian Kirchgässner      

 

 

 

 

Zu viele Feste in der Innenstadt

Der Samstag soll dem Einzelhandel gehören

 

 

Rundgang des CDU Landtagskandidaten Claudius Kranz bei den Mannheimer Einzelhändlern offenbart Sorgen, Nöte aber auch Verbesserungsvorschläge für die Innenstadt

 

 

Die Inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte sind ein wichtiger Faktor, der Mannheim als Einkaufstadt attraktiv macht. Grund genug für Claudius Kranz sich, abseits aller Verbände oder Intressenvertreter, mit den Inhabern vor Ort selbst zu treffen und ihnen bezüglich ihrer Sorgen, Nöte und Verbesserungsvorschläge zuzuhören.

 

„Es gibt zu viele Feste und Veranstaltungen in der Innenstadt“ bringen es Horst Beiderwieden, Gründer des Wein- und Feinkosthauses Südlandhaus in der Freßgasse und Jan Stoffel, Chocolatier aus der Vetter Passage, gleich auf den Punkt. Es kämen zwar viele Menschen in die Stadt, die aber beim vorhandenen Einzelhandel so gut wie nichts konsumieren aber dafür jede Menge Müll hinterließen.

„Es war eine absolute Schnapsidee, so Horst Beiderwieden weiter, den MLP Marathon auf einen Samstag zu legen. Es kann doch nicht sein, dass für so eine Veranstaltung die Straßen an einem Samstag gesperrt werden und die Innenstadt lahmgelegt wird. Schließlich kommen die Kunden mit dem Auto“.  In die gleiche Kerbe schlägt Juwelier Michael in der Freßgasse.“Das Geld kommt mit dem Auto. Wieso kann man die Freßgasse am Anfang nicht zweispurig machen, um den Verkehr fließender zu gestalten“ will der Juwelier wissen. Aus demselben Grund würde Horst Beiderwieden am liebsten die erste Ampel in der Freßgasse weiter nach oben verschieben. „Hier staut sich unnötig der Verkehr in Richtung Ring und die Menschen laufen eh überall rüber auf die andere Straßenseite“. Außerdem wäre es eine gute Idee die Parkzeit auf der Freßgasse und auf der Kunststraße von 30 Minuten auf eine Stunde zu erhöhen, da man in 30 Minuten eh kaum was erledigen könne und die Leute sowieso fast eine Stunde stehen blieben um dann eben einen Strafzettel zu kassieren.

Dabei sind die Einzelhändler nicht prinzipiell gegen Feste oder Veranstaltungen, wie der Landtagskandidat Claudius Kranz erfährt. Chocolatier Jan Stoffel lobt durchaus die Märkte auf dem Kapuzinerplatz. „Dorthin kommen interessante Kunden, die sich auch für den Mannheimer Einzelhandel interessieren“.

 

Neben den Festen und der damit verbundenen Verkehrsproblematik beschäftigt die Einzelhändler in der Innenstadt aber auch die großen Baumaßnamen in Q6/Q7 und den anstehenden Plankenumbau. „Als die Straße offen war haben wir das schon gespürt,  erzählt Frau Götz von Teppich Götz in der ÖVA Passage, aber dennoch ist das Projekt Q6/Q7 wichtig für die Entwicklung der Innenstadt und dem Einzelhandel“.  Auch Rosemarie Schwarz von Topf + Pfanne in Q2 ist froh das die Straßen endlich wieder zu sind und man relativ ungehindert wieder durch die Quadrate fahren kann. Fast alle mit denen Claudius Kranz hat sprechen können haben die Leitungsumlegungen in der Freßgasse zu spüren bekommen, aber dennoch waren alle für das Projekt Q6/Q7. Sorge bereitet dem ein oder anderen aber durchaus der Zustand der Freßgasse während der langen Bauzeit.

 

Der Plankenumbau wurde dagegen deutlich kritischer gesehen. „Ein paar neue Laternen die energiesparend sind reichen vollkommen aus. Wenn man kein Geld hat kann man es auch nicht ausgeben“, mahnt Herr Antonio Platero Weber, der mit Koffer Weber auf den Planken, eines der ältesten  Geschäfte Mannheims in 5.Generation führt. „Außerdem ist es ein Unding, so der Unternehmer weiter, das die Strohmarkt Haltestelle der Straßenbahn vor mein Geschäft verlegt werden und sich in ein 40m langes Hindernis mit Rampen verwandeln soll. Lasst doch die Menschen flanieren und schafft die mittlere Haltestelle ab“.

Nach dem Besuch von Koffer Weber besichtigt Landtagskandidat Claudius Kranz die Haltestelle am Strohmarkt und in der Tat hat man es im Augenblick mit einer sehr kleinen unauffälligen  Haltestelle zutun. Es braucht nicht viel Fantasie um sich vorzustellen, das eine 40m Variante mit Rampen einen großen Eingriff in die wichtigste Fußgängerzone der Metropolregion darstellen würde.

Aber auch ohne Umbau kann man schon viel für die Planken tun. So steht direkt vor dem Südlandhaus ein Verkehrsschild, dass auf den Beginn der Fußgängerzone hinweist. Dieses Schild ist verbogen und verschmiert. „Meine Kunden müssen immer auf dieses versiffte Schild schauen“, beschwert sich Horst Beiderwieden, dessen Kunden auch draußen an Stehtischen etwas verzehren. “Ich habe das schon mehrfach bei der Stadt angemahnt aber es ist nichts passiert. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die nicht viel kosten, die aber eine Verbesserung bringen“ so der Feinkosthändler weiter.

 

Der Besuch der Einzelhändler verdeutlicht dem Landtagskandidaten der CDU wie wichtig es ist sich mit den Menschen vor Ort auseinanderzusetzen und ihnen zu zuhören. „Die Politik muss wieder näher ran an die Bürger“, so der 35 jährige Rechtsanwalt und Stadtrat, der auch gleichzeitig der Chef der Mannheimer CDU ist. „Wir müssen ernsthaft überprüfen, ob Veranstaltungen wie der MLP Marathon nicht auf einen Sonntag verschoben werden können und ob nicht bereits die Schmerzgrenze mit der Anzahl an großen Veranstaltungen in der Innenstadt überschritten worden ist. Die Anzahl mit Fasching, Stadtfest, Arena of Pop, MLP Marathon und dieses Jahr das Festival des Sports „Mission Olympic“ ist recht hoch. Diese Veranstaltungen mögen für das Stadt-Marketing interessant sein, für den Einzelhandel bringen sie aber nichts, da die Kunden samstags behindert werden in die Stadt zu kommen. Der Samstag muss dem Einzelhandel gehören.

Auch der Plankenumbau muss noch mal kritisch untersucht werden. Natürlich ist es nach 40 Jahren an der Zeit die wichtigste Fußgängerzone der Metropolregion neu zu gestalten und dafür Umschichtungen im Haushalt vorzunehmen.

Allerdings muss man sich schon fragen dürfen ob eine Strohmarkt Haltestelle als 40m Barriere mit Rampen mitten auf den Planken Sinn macht. Desweitern muss solch ein Umbau zügig und schnell vonstattengehen um die Einzelhändler vor Ort nicht allzu lange zu behindern. Schließlich wird die Innenstadt auch unter dem Neubau Q6/Q7 leiden.

Ich will nicht Politik von oben, sondern mit den Menschen zusammen gestalten. Aus diesem Grund, werde ich die Aussagen der Einzelhändler sehr ernst nehmen und sie in die Entscheidungsfindung der CDU Mannheim mit einfließen lassen. Nur so können wir als CDU auf Dauer glaubhaft Profil und Vertrauen bei den Menschen gewinnen“, so Claudius Kranz abschließend.

 

 

„Gute Bildungspolitik als zentraler Schlüssel für eine gelungene Integration!“ – Landtagskandidat Claudius Kranz besucht Jungbuschschule

 

 

Besuch Jungbuschgrundschule

 

Peter Graeff, Christian Kirchgässner, Klaus Hertle, Claudius Kranz und Schulleiterin Verena Wittemer (von links nach rechts)

 

„Eine gute Bildungspolitik ist der zentrale Schlüssel dafür, dass Integration in Mannheim und Baden-Württemberg gelingen kann!“ Mit dieser Einschätzung steht Claudius Kranz, Stadtrat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion, nach seinem Besuch in der Jungbuschschule nicht alleine da. Der CDU-Landtagskandidat besuchte zusammen mit den Bezirksbeiräten Christian Kirchgässner, Peter Graeff, Klaus Hertle und Christian Stalf die Jungbuschschule und informierte sich dort vor Ort über die Situation bei Schulrektorin Verena Wittemer. In ihrer Begrüßung überraschte Wittemer ihre Gäste mit der Tatsache, dass die Jungbuschschule die erste Ganztagesgrundschule in Baden-Württemberg war und daher ein Vorzeigeprojekt seit ihrem Start im Jahr 1998 ist. Heute arbeiten 25 Lehrerinnen und Lehrer mit sechs Erziehern des Fachbereichs Bildung der Stadt Mannheim an der Schule und unterrichten dabei rund 180 Schüler.

 

Bei dem gemeinsamen Gespräch kamen Claudius Kranz und Verena Wittemer vor allem auf die grundsätzlichen Herausforderungen bei multikulturellen Schulklassen und der Rolle der Jungbuschschule im Stadtteil zu sprechen. Dabei wies die Rektorin darauf hin, dass 95 Prozent der Schülerinnen und Schüler der Schule einen Migrationshintergrund hätten und daher vor allem eine gezielte Sprachförderung sehr wichtig ist. In diesem Zusammenhang spielen im Schulleben gerade auch die Einflüsse aus den Elternhäusern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen eine Rolle. Verena Wittemer wies im Gespräch aber darauf hin, dass die Jungbuschschule mit vielen Initiativen wie einem Konfliktbewältigungsraum und einem gemeinsamen Elterncafé weit über das Schulleben hinaus den Kindern bei ihrem Weg in die Gesellschaft hilft. Dabei spielt auch die enge Anbindung der Schule an die örtlichen Vereine und das Quartiermanagement eine große Rolle. Der Erfolg spricht für sich: Die Übergangsquote der Schüler der Jungbuschschule auf Gymnasien hat sich dieses Jahr von 17 Prozent auf 26 Prozent verbessert!

 

Nach dem gemeinsamen Gespräch zeigte die Rektorin den anwesenden Politikern die Räume der Jungbuschschule und den laufenden Schulbetrieb. Dabei konnten sich die Gäste auch ein Bild vom dortigen Mensaangebot machen. Landtagskandidat Claudius Kranz zeigte sich vom großen Engagement der Lehrerinnen und Lehrer begeistert. „Es ist erstaunlich, was an Schulen wie hier jenseits der aufgepeitschten Diskussion um die „richtige“ Integrationspolitik geleitstet wird! Diesem Einsatz muss das Land durch mehr individuelle Unterstützung gerecht werden.“, stellt Claudius Kranz fest. Der Landtagskandidat abschließend: „Ich möchte als Landtagsabgeordneter Verantwortung für eine Bildungspolitik tragen, bei der jede Schule entlang ihres Bedarfs individueller finanziell gefördert wird! Wir brauchen auch mehr und besser ausgebildete Lehrer und differenziertere Schullehrpläne in den einzelnen Schulen!“

 

 

Traditionelle Nikolausfeier der CDU Innenstadt/Jungbusch und der KPV Mannheim großer Erfolg!

 

 Weihnachtsfeier+CDU+Innenstadt+u+KPV+2

Besinnliches Beisammensitzen mit musikalischer Untermalung von Frau Heiderose Karl 

 

Weihnachtsfeier+CDU+I+nenstadt+u+KPV+1

Christian Kirchgässner dankt Frau Hermina Hammerand für  die gute Organisation des Abends 

 

„Traditionen müssen gepflegt werden! Deshalb haben wir auch dieses Jahr wieder unsere alljährliche Nikolausfeier organisiert, die dem „C“ in unserem Parteinamen gut zu Gesicht steht“. Christian Kirchgässner, Vorsitzender der CDU Innenstadt/Jungbusch, freut sich darüber, dass wieder zahlreiche Besucher der Einladung zur jährlichen Nikolausfeier des Ortsverbandes in die Zwicker-Stube gefolgt sind. Nach dem großen Erfolg des gemeinsamen Oktoberfestes nahm die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Mannheim ebenfalls als Mitveranstalter an der Nikolausfeier teil. Maßgeblicher Dank für die Organisation im Vorfeld gilt dem gemeinsamen Vorstandsmitglied Hermina Hammerand, die auch schon beim Oktoberfest nachhaltig zu dessen Gelingen beigetragen hatte. 

 

Auf der gemeinsamen Nikolausfeier konnten die Gastgeber mehrere Orts- und Vereinigungsvorsitzende begrüßen. Aus den Reihen der Ortsvorsitzenden waren Claudia Holtz (Vogelstang), Stefan Busch (Neckarau) und Dr. Hans-Jörg Fischer (Almenhof) anwesend. Für die Vereinigungen konnten die Gastgeber den neugewählten EAK-Vorsitzenden Matthias Geisler begrüßen. In einer kurzweiligen Ansprache zog der Ortsvorsitzende der CDU Innenstadt/Jungbusch, Christian Kirchgässner, ein Resumée über das abgelaufene Jahr. Dabei blickte er auf einige Veranstaltungen und die erfolgreichen Vorstandsneuwahlen zurück. Anschließend konnten die anwesenden Gäste Geschenke aus dem Sack des Nikolaus ziehen und sich an einer Gesangesdarbietung von KPV-Vorstandsmitglied Heiderose Karl erfreuen, die von ihrem Mann Gemeinderat Richard Karl begleitet wurde.  „Ich freue mich sehr über die gut besuchte und gelungene Nikolausfeier! Dies zeigt wieder einmal, wie stark die CDU auch über die Stadtteilgrenzen hinweg in Mannheim ist!“, so Christian Stalf, Kreisvorsitzender der KPV Mannheim, abschließend.

 

 „O zapft is!“ – Oktoberfest der CDU Innenstadt/Jungbusch und der KPV Mannheim bei strahlendem Wetter

 

fassanstich2

Landtagskandidat Claudius Kranz kurz vor dem Anstich, Zweitkandidat Egon Manz und Gastgeberin Hermina Hammerand (von rechts nach links)

 

 O´zapft is!“ Bei strahlendem Oktoberwetter veranstaltete die Kommunalpolitische Vereini-gung (KPV) der CDU Mannheim und der Ortsverband CDU Innenstadt/Jungbusch dieses Jahr ihr gut besuchtes Oktoberfest in einer Gartenanlage bei der Rheingoldhalle. Dabei konnten die beiden Veranstalter den CDU-Landtagskandidaten für den Wahlkreises Mann-heim-Süd, Claudius Kranz, begrüßen. Kranz nutzte nach dem Bierfassanstich die Möglich-keit, mit den anwesenden Gästen über aktuelle Themen der Landespolitik zu diskutieren. Dabei waren ihm die Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems, die Mittelstandsförde-rung in Zeiten der Wirtschaftskrise durch das Land und ein sicheres Mannheim besondere Anliegen.

 

„Die Politik muss ihr Ohr wieder näher an den Sorgen der Mannheimer haben! Daher freue ich mich sehr, dass Claudius Kranz offen für Gespräche, Anregungen und Ideen aller Gäste beim Oktoberfest war“, freut sich Christian Stalf, Kreisvorsitzender der KPV Mannheim. Stalf ist überzeugt, dass er dem Landtagskandidaten auch wichtige kommunalpolitische Themen auf den Weg geben konnte. Dem stimmt auch Christian Kirchgässner, Vorsitzender der CDU Innenstadt/Jungbusch zu. „Die aktuellen Diskussionen um Großprojekte gleich welcher Art zeigen, wie wichtig der engagierte Dialog zwischen Bürgern und politischen Verantwortungs-trägern ist.“

 

 

Ortsverband Innenstadt/Jungbusch wählt hoch motivierten Vorstand mit vielen frischen Ideen

 

 

 

Vorstand

 

Markus Schmidt, Prof. Dr. Angela Kräft, Klaus Kräft, Christian Kirchgässner, Christian Reimer, Ann-Katrin Hammerand, Martin Krummhaar, Norbert Herrmann

 

 

Auf der satzungsgemäßen Generalversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes begrüßte Ortsvorsitzender Christian Kirchgässner im Nebenzimmer des Ristorante San Remo insgesamt 22 stimmberechtigte Mitglieder, die zusammengekommen waren, um die personelle Weichenstellung für die nächsten beiden Jahre vorzunehmen. Als erfahrener Sitzungsleiter konnte unser Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Claudius Kranz gewonnen werden.

 

In seinem Rechenschaftsbericht blickte der Ortsvorsitzende auf die vergangene zweijährige Amtszeit zurück und erwähnte die vielen durchgeführten Veranstaltungen. So wurde eine Tagesfahrt mit dem Reisebus zur Rothaus-Brauerei in den Schwarzwald mit Begrüßung durch Dr. Thomas Schäuble angeboten. Außerdem standen eine Besichtigung der Kunstsammlung von Frau Gerdi Gutperle in Viernheim und ein Besuch beim „Loschter Handkeesfescht“ in Lustadt (Pfalz) auf dem Programm. Gesellige Höhepunkte waren das gemeinsame „1. Politische Heringsessen“ 2009 mit dem Ortsverband Feudenheim und die „Politische Neujahrsbegegnung“ mit Klaus Dieter Reichardt im Januar 2010, an der über 70 Gäste teilnahmen.  

 

Erfreuliches gab es über die Zahl der Mitglieder im Ortsverband zu vermelden. Sie stieg von 103 beim letzten Stichtag im Januar 2008 auf 122 im Juni 2010 und entwickelte sich damit gegen den Trend positiv. Insbesondere in den letzten Monaten kamen viele junge Neumitglieder hinzu, die auch für eine Mitwirkung im Vorstand zu begeistern waren.

 

Unter diesen günstigen Voraussetzungen konnte die Neuwahl des Vorstandes zuversichtlich angegangen werden. Der bisherige Vorsitzende Christian Kirchgässner, 51, Angestellter der CDU-Gemeinderatsfraktion im Rathaus, trat erneut an und wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde als stellvertretender Vorsitzender der Speditionsunternehmer Peter Graeff. Mit Frau Prof. Dr. Angela Kräft, Bereichsleiterin Erziehungswissenschaften beim Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerfortbildung (Berufliche Schulen) Karlsruhe und Markus Schmidt, 36, Mitinhaber des Einrichtungshauses SCHMIDT+SCHMIDT entschied sich die Versammlung mit herausragenden Ergebnissen für zwei weitere Stellvertreter. Während das Amt des Schriftführers in den bewährten Händen von Herrn Dr. Hans-Georg Weßjohann verblieb (Zustimmung: 100%), wurde der Schatzmeister neu besetzt und in Zukunft Herrn Martin Krumhaar, 44, Logistikmanager bei Saint-Gobain Isover, anvertraut.

 

Auch bei den Beisitzern kam es zu einem vernehmbaren Stühlerücken. Während Norbert Herrmann, Vorsitzender des Bewohnervereins Jungbusch und Ingrid Pätzold für ihre erneute Kandidatur Zustimmung erhielten, traten alle anderen Bewerber zum ersten Mal an. Mit der erst 17-jährigen Ann-Katrin Hammerand (künftige Auszubildende im Eventmanagement), Klaus Kräft (Schulungsmanager bei SAP), Mathias Kwapil (Student), Thorsten Portisch (Unternehmer in der Verpackungsindustrie), Christian Reimer (Student) und Sven Siebig (Immobilienunternehmer) wurden alle Beisitzer gewählt und runden den Vorstand ab.

 

Der ebenfalls als Beisitzer gewählte Vorsitzende der Bürger-und Gewerbevereins Östliche Innenstadt, Christian Freund, 45, ist völlig überraschend bei einem tragischen Unglücksfall ums Leben gekommen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.         

 

 

 

Gelungener Einstieg ins neue Jahr mit Klaus Dieter Reichardt

 

Politische Neujahrsbegegnung der CDU Innenstadt/Jungbusch

 

 

 

CDU-Neujahrsempfang+Mannheim-Innenstadt+007

 

Christian Kirchgässner, „Jubilar“ Nicola Dedonato (25 Jahre CDU), Klaus Dieter Reichardt MdL (von links nach rechts)

 

 

 

Die Freude über die nun zu Ende gegangene politikfreie Weihnachtspause war offenbar groß: überraschend viele Mitglieder, deren Angehörige und Freunde, aber auch interessierte Bürger, insgesamt über 70 Personen, fanden sich auf Einladung des Ortsverbandes Innenstadt/Jungbusch im Haus der Jugend der Katholischen Kirche an der verlängerten Kunststraße (C2) ein. Auf besonderes Interesse stieß der Gastredner der Veranstaltung, unser Landtagsabgeordneter Klaus Dieter Reichardt, der die Gelegenheit zum Auftritt auf der politischen Bühne nach seiner Genesung von einem schweren Verkehrsunfall gerne wahrnahm.

 

Nach der Begrüßung der Versammlung und einer kurzen Schilderung der aktuellen Lage in der Innenstadt durch den Ortsvorsitzenden Christian Kirchgässner trat Klaus Dieter Reichardt an das Rednerpult. Der CDU-Politiker vertritt seit vielen Jahren mit großem Engagement die Interessen Mannheims in Stuttgart und konnte in dieser Funktion viele Maßnahmen zur Aufwertung unseres Stadtbezirks auf den Weg bringen. Hervorzuheben sind die Restaurierung des Barockschloss mit Universität und das Palais Bretzenheim in A 2. Auch die Sanierung des Polizeipräsidiums L 6 wird zum Wohlwollen des anwesenden Personalratsvorsitzenden von der Polizeigewerkschaft, Herrn Egon Manz, weiter vorankommen.

 

Klaus Dieter Reichardt berichtete von den Haushaltsberatungen im Landtag, die sich in der derzeitigen Wirtschaftslage besonders schwierig gestalten. Nach seiner Meinung wird die Überwindung der kritischen Situation „fünf bis sieben Jahre erfordern“. Noch sei der tiefste Punkt nicht erreicht. Trotzdem läuft unter Führung der CDU die Wirtschaft in Baden-Württemberg noch so robust, dass dieses Bundesland zu den drei Geberländern im Länderfinanzausgleich gehört, die alle anderen „alimentieren“: Grund genug die schon längst überfällige Reform dieses Ausgleichs einzufordern.

 

Nach einem Blick über den Tellerrand des Tagesgeschäftes hin zum Thema „Wirtschaft und Ethik“ mit Betonung der Stärken unserer sozialen Marktwirtschaft, ließ es sich der erfahrene Wahlkämpfer Klaus Dieter Reichardt nicht nehmen, seine Rede mit einem Seitenhieb auf den politischen Gegner abzuschließen.

 

In seinem Schlusswort ging Christian Kirchgässner auf die Perspektiven für den Stadtteil ein und unterstrich die Bedeutung des Entwicklungskonzepts Innenstadt für die nachhaltige Sicherung des Wohnstandortes durch Investitionen in Immobilien. Nur so ist es möglich, die ins Umland abgewanderte bürgerliche Mittelschicht zur Rückkehr zu bewegen und besser situierte Familien mit Kindern anzusiedeln. Die CDU ist im Stadtbezirk mit seinen über 30.000 Einwohnern auf engstem Raum gut vernetzt und trägt in vielen Gremien aktiv zur Lösung von Problemen bei.

 

Nach der Ehrung unseres Mitgliedes Nicola Dedonato für 25 Jahre Parteizugehörigkeit wandten sich die Gäste dem bereit stehenden Erbseneintopf mit Würstchen und den Dampfnudeln mit Vanillesoße zu, um bei edlem Pfälzer Wein und guten Gesprächen die Veranstaltung ausklingen zu lassen.

 

Christian Kirchgässner             

 

 

 

Weihnachtsgrüße

 

 

Mannheim_Wasserturm

 

Wasserturm im Winter (Foto: Wikipedia)

 

 

 

der Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr 2009 geschieht mit gemischten Gefühlen.

 

Das Ergebnis der Gemeinderatswahl am 7. Juni bot für die CDU leider wenig Anlass zur Freude. Bei der Feinauszählung in den Wahllokalen im Stadtbezirk zeigte sich jedoch, dass die Kandidatinnen und Kandidaten unseres Ortsverbandes Achtungserfolge erzielen konnten. Bei der Bundestagswahl am 27. September eroberte die CDU sogar ihre Stellung als stärkste politische Kraft im Bezirk Innenstadt/Jungbusch zurück. Für ihren vorbildlichen Einsatz in den beiden Wahlkämpfen danke ich allen Helferinnen und Helfern sehr herzlich.

 

Die CDU wird sich auch im nächsten Jahr aktiv an der Gestaltung unseres Stadtbezirks mit seinen über 30.000 Einwohnern durch Mitwirkung im Bezirksbeirat beteiligen. Das aus dem bürgerschaftlichen Engagement entstandene Entwicklungskonzept Innenstadt (EKI) gibt dem politischen Handeln eine langfristige Perspektive. Der Oberbürgermeister hat in seiner soeben gehaltenen Etatrede mit dem für 2011 angekündigten Verkauf des Geländes des Sickingerschule T4/T5 einen wichtigen Akzent zur weiteren Aufwertung der Innenstadt durch attraktiven Wohnungsbau gesetzt.

 

Schon jetzt weise ich auf unsere nächste Veranstaltung hin:

 

Politische Neujahrsbegegnung mit Klaus Dieter Reichardt MdL

Samstag, 23. Januar 2010 um 16 Uhr (Einlass 15.30 Uhr),

Haus der Jugend, C 2, 16-18, Saal (Erdgeschoss)

 

Ihnen und Ihren Familien wünscht der Vorstand eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

CDU-Ortsverband

Mannheim-Innenstadt/Jungbusch

 

 

 

Christian Kirchgässner

     - Vorsitzender -     

 

 

 

CDU feiert im Jungbusch eifrig mit

 

 

 

 

2009-07-04_JuBusch-118-mwp-WPK[1]

 

Dr. Hans-Georg Weßjohann im Einsatz an der „Farbschleuder“

 

 

 

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Ortsverband Innenstadt/Jungbusch wieder am traditionellen Stadtteilfest im Jungbusch. Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums kamen diesmal besonders viele Gruppen und Initiativen auf den Quartiersplatz und der Promenade an der Teufelsbrücke zum Feiern zusammen. Selbstverständlich durfte hier die CDU mit ihrem Stand und dem auffälligen Sonnenschirm nicht fehlen. Mit der bewährten Farbschleuder von Bezirksbeirätin Martina Sturm gelang es erneut, die Kinder aus unterschiedlichen Kulturen zum Mitmachen bei der Erstellung von bunten Bildern zu bewegen. Auch Kulturbürgermeister Michael Grötsch, der bei der Eröffnung des Stadtteilfestes die Bedeutung der Kreativwirtschaft für die Entwicklung des Jungbusch betont hatte, konnte sich beim Besuch des CDU-Standes von den künstlerischen Talenten der ganz jungen Generation überzeugen.

 

Durch die tatkräftige Mitwirkung der Vorstandsmitglieder Markus Schmidt, Martina Sturm, Dr. Hans-Georg Weßjohann, Rüdiger Frenz, Marianne Dörrsam und Ingrid Pätzold konnte der Ortsverband einen Nachmittag lang große Aufmerksamkeit  erzielen. „Wir müssen als familienfreundliche und weltoffene politische Kraft auf die Menschen zugehen und miteinander ins Gespräch kommen. Nur so wird es gelingen, auch die Bewohner des Jungbusch von der Problemlösungskompetenz der CDU zu überzeugen und damit neue Wählerpotenziale zu erschließen“, erklärt Ortsvorsitzender Christian Kirchgässner. In vorbildlicher Weise leistet z. B. unser Beisitzer Norbert Herrmann als langjähriger Vorsitzender des Bewohnervereins Jungbusch einen wichtigen Beitrag zum nachbarschaftlichen Gefüge im Stadtteil.

 

Christian Kirchgässner  

 

Aktion „Putzen im Quadrat“

CDU-Ortsverband Innenstadt/Jungbusch im Einsatz für mehr Sauberkeit im Stadtteil

 

CIMG1037.JPG

Kandidaten Christian Kirchgässner und Markus Schmidt (von links nach rechts) beim „großreinemachen“

 

Schwerpunktthema der Kandidatinnen und Kandidaten in der Innenstadt für die Kommunalwahl am 7.Juni 2009 ist die Steigerung der Lebensqualität im Stadtbezirk durch eine Verbesserung des Wohnumfeldes. Die Vermüllung der Quadrate und des Jungbusch war in den neunziger Jahren eine Begleiterscheinung des sozialen Niedergangs. Rotlichtlokale und eine ausufernde Drogenszene mit entsprechender Beschaffungskriminalität (Prostitution auf offener Straße, Diebstähle) traten vor allem in der östlichen Unterstadt (Quadrate S, T und U) immer deutlicher in Erscheinung.

Mit der Gründung des Bürger- und Gewerbevereins östliche Innenstadt ergriffen Anwohner vor etwa 15 Jahren die Initiative und leiteten eine schrittweise Umkehrung der Entwicklung zum Besseren ein. „Der Bürgerverein hatte mit seinem Anliegen mit der CDU-Bezirksbeiräten von Anfang an einen tatkräftigen und zuverlässigen Ansprechpartner“, so das Vorstandsmitglied und Mitbegründer des Vereins, Christian Kirchgässner, der als Ortsvorsitzender und Bezirksbeiratssprecher selbst für den Gemeinderat kandidiert. Auch der 1. Vorsitzende des Bürgervereins, Christian Freund, tritt für die CDU-Liste an.

Ohne nachbarschaftliches Engagement wäre diese Wendung der Verhältnisse nicht möglich gewesen. Die Stadtverwaltung hat der Abwärtsbewegung viele Jahre lang tatenlos zugesehen und ein Abwandern der bürgerlichen Mittelschicht in Kauf genommen. Ein Nachlassen der Wachsamkeit führt sofort zu neuen wilden Müllansammlungen auf den Gehwegen.

Der CDU-Ortsvorstand beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an der Reinigungswoche „Putz´ Deine Stadt ´raus“. Bei warmen Frühlingstemperaturen beseitigten die beiden Gemeinderatskandidaten Markus Schmidt und Christian Kirchgässner zusammen mit Schriftführer Dr. Hans-Georg Weßjohann mit Unterstützung der Beisitzerinnen Marianne Dörrsam und Ingrid Pätzold den Unrat von Grünanlagen und Spielplätzen. Die Teilnehmer kamen bei dieser Gelegenheit mit den Bürgern ins Gespräch und konnten die Ziele der CDU durch praktisches Handeln demonstrieren.

 

„Paradeplatz muss bleiben was er ist: Ort der Begegnung und Kommunikation“

CIMG1057.JPG

Der Paradeplatz im Sommer 2009

 

„Der Paradeplatz ist das Herz der Mannheimer Innenstadt. Er muss bleiben was er ist: Zentraler Ort der Begegnung und Kommunikation für alle Bürgerinnen und Bürger.“ Mit diesen Worten umriss der Vorsitzende der CDU-Ortsverbandes Innenstadt-Jungbusch, Christian Kirchgässner, einen Beschluss des CDU-Ortsvorstandes.

Mit einem einstimmigen Votum spreche sich die CDU Innenstadt-Jungbusch gegen Pläne aus, den Paradeplatz im Zuge der Neugestaltung der Planken zu einem Ort für Veranstaltungen umzufunktionieren. Der Platz wird mit seinen Hochbeeten und den wechselnden Blumenarrangements („Grüner Funke“) von der Mannheimer Bevölkerung hervorragend angenommen. Ob mit teuren Investitionen eine zusätzliche Aufwertung an dieser Stelle erreicht werden kann, ist mehr als fraglich.

„Wer die Auswirkung einer Fehlentscheidung konkret erfahren will, muss nur im Sommer abends auf den Paradeplatz gehen und sich das auch nach Ladenschluss pulsierende Leben wegdenken“, betonte Kirchgässner.

 

Wahl des neuen Vorstandes.

Nach dem allseits bedauerten Rückzug von Herrn Michael Heise wurde Herr Christian Kirchgässner zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt.

Michael Reiss:
Wie in einem Brennglas konzentrieren sich im Bereich der CDU Innenstadt, Jungbusch die liebenswerten und weniger liebenswerten Seiten Mannheims. Ich halte es für wichtig, dass der CDU-Ortsverband mit allen Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeitet, um Innenstadt und Jungbusch lebens- und liebenswert zu erhalten sowie die anstehenden Herausforderungen positiv zu bestehen.

 

Weitere Meldungen


Linie

Seite drucken

Ticker

Linie

 

 

© CDU Mannheim Innenstadt/Jungbusch